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	<title>Feinstaubtour</title>
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	<description>Das Weblog zur Greenpeace Feinstaubtour 2006</description>
	<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 06:43:39 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Feinstaubtour zu Ende – wie geht es weiter?</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/2006/02/28/ende/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2006 10:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyrill Studer</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mit dem Monat Februar geht auch die Feinstaubtour zu Ende. In den vergangenen Wochen waren wir in zwölf Städten präsent mit Messungen und Informationen rund um Feinstaub. In Aargau wurde eine Aufsichtsbeschwerde eingereicht, weil trotz Nichteinhaltung der Luftreinhalteverordnung der Strassenbau stark forciert wurde. Zwischendurch nutzten wir die Zeit, um weitergehende Erfahrungen mit dem Messgerät zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Monat Februar geht auch die Feinstaubtour zu Ende. In den vergangenen Wochen waren wir in zwölf Städten präsent mit Messungen und Informationen rund um Feinstaub. In Aargau wurde eine Aufsichtsbeschwerde eingereicht, weil trotz Nichteinhaltung der Luftreinhalteverordnung der Strassenbau stark forciert wurde. Zwischendurch nutzten wir die Zeit, um weitergehende Erfahrungen mit dem Messgerät zu sammeln. Unzählige Gespräche mit PassantInnen, Betroffenen, PolitikerInnen und Fachleuten fanden statt. Die erfreuliche Bilanz: Die Leute sind insgesamt sehr gut auf das Thema sensibilisiert und weitergehende Massnahmen sind erwünscht. Unsere Forderung, den Treibstoffverbrauch zugunsten des Gesundheit- und Klimaschutzes mindestens zu halbieren hat den ersten Härtetest gut bestanden. Wir haben dank den Messungen einige Erfahrungen über die Zusammenhänge zwischen Feinstaubkonzentrationen, Strassenverkehr und Witterungsbedingungen gemacht.<br />
<a id="more-92"></a></p>
<p>Für Greenpeace geht die Arbeit zunächst im warmen Büro weiter: Die zahlreichen Gesprächsnotizen und Rückmeldungen werden sortiert und ausgewertet. Anschliessend stehen ab Mitte März fundierte Gespräche mit denjenigen Leuten an, die mit einer Klage zum Recht auf gesunde Luft beitragen wollen (siehe <a title="Warum eine Halbierung des Treibstoffverbrauchs? (PDF 212 KB)" href="http://info.greenpeace.ch/de/klima/feinstaub/hintergruende/20060201_treibstoff.pdf">Hintergrundpapier</a>). Diese dürften vermutlich einige Wochen dauern. In der Folge werden zusammen mit einem Anwalt die weiteren Schritte eingeleitet. Dies können bereits Klagen sein, die das Recht auf gesunde Luft über die «Freiheit» der unbegrenzten Mobilität setzen wollen. Vorstellbar ist aber auch, dass zunächst medizinische Langzeitbeobachtungen anstehen, die einen möglichst direkten Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und Krankheit aufzeigen.</p>
<p>All denjenigen, die uns beim langen Weg zugunsten gesunder Luft und eines intakten Klimas auf irgendeine Weise unterstützt haben oder dies noch tun werden, an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Sie werden bestimmt bald wieder von uns hören!
</p>
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		<title>Messdaten Uster</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/2006/02/24/messdaten-uster/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2006 14:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrigi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Die vorläufigen Messdaten von Uster zeigen deutlich, dass die Werte wieder zu hoch sind: Die Stundenmittelwerte liegen zwischen 55 und 60 Mikrogramm/m3.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Messdaten von Uster" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/uster_2.gif"><img width="128" height="84" alt="Messdaten von Uster" id="image90" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/uster_2Vorschaubild.gif" /></a></p>
<p>Die vorläufigen Messdaten von Uster zeigen deutlich, dass die Werte wieder zu hoch sind: Die Stundenmittelwerte liegen zwischen 55 und 60 Mikrogramm/m3.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Grenzwert wieder Überschritten!</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/2006/02/24/grenzwert-wieder-uberschritten/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2006 13:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrigi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Uster – die letzte Station auf unserer Feinstaub-Messtour. Dass Messgerät steht heute in einer Fussgängerzone wo nur öffentliche Busse durch fahren. Die Stundenmittelwerte liegen zwischen 50 und 65 Mikrogramm/m3, also klar über dem Tagesmittel-Grenzwert!

Am morgen bekamen wir Besuch: Von Martin Bornhauser, zukünftiger Stadtpräsident von Uster, drittgrösster Stadt im Kanton Zürich. Für ihn ist der Feinstaub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" title="Interessierte Passanten in Uster" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/imgp0961.jpg"><img width="127" height="96" id="image87" alt="Interessierte Passanten in Uster" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/imgp0961Vorschaubild.jpg" /></a></p>
<p>Uster – die letzte Station auf unserer Feinstaub-Messtour. Dass Messgerät steht heute in einer Fussgängerzone wo nur öffentliche Busse durch fahren. Die Stundenmittelwerte liegen zwischen 50 und 65 Mikrogramm/m3, also klar über dem Tagesmittel-Grenzwert!<a id="more-89"></a><br />
<a class="imagelink" title="Zukünftiger Stadtpräsident Bornhauser im Gespräch mit Greenpeace" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/imgp0958_2.jpg"><img width="127" height="96" id="image88" alt="Zukünftiger Stadtpräsident Bornhauser im Gespräch mit Greenpeace" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/imgp0958_2Vorschaubild.jpg" /></a><br />
Am morgen bekamen wir Besuch: Von Martin Bornhauser, zukünftiger Stadtpräsident von Uster, drittgrösster Stadt im Kanton Zürich. Für ihn ist der Feinstaub klar ein Problem. Er setzt sich gegen neue Strassenprojekte ein. Für ihn ist auch klar, dass neue Strassen neuen Verkehr bringen.</p>
<p>Zu Besuch an unserem Stand war auch die Grüne Partei. Simone Michel, frisch gewählte neue Gemeinderätin nahm unsere Aktion zum Anlass, mit einer eigenen Pressemitteilung gerade nachzudoppeln: Neue Strassen bringen mehr Verkehr!<br />
Uster hat vor seiner Türe mehrere Strassenbauprojekte: Einerseits die Oberlandautobahn welche von Uster nach Hinwil neu gebaut werden soll und ein riesiges Umfahrungskonzept mit Zufahrtsstrassen zur Autobahn.</p>
<p>Mir und den vielen Pendlern nach Zürich wäre lieber wenn die S-Bahn mit dichterem Fahrplan verkehren würde. Wenn die Luft wählen könnte – ich bin mir sicher, sie würde sich auch für die Bahn entscheiden.
</p>
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		<title>Thuner Feinstaub mit Hummer</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/2006/02/22/thuner-feinstaub-mit-hummer/</link>
		<comments>http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/2006/02/22/thuner-feinstaub-mit-hummer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2006 11:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrigi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Nachdem der Regen vorbei ist kommt wieder der Feinstaub. Ich weiss es ist nicht lustig und langsam langweilig und immer das gleiche. Wir sprechen immer noch von Feinstaub. Die Werte hier in Thun sind wieder über dem Grenzwert. Wir messen momentan Stundenmittelwerte von 58 Mikrogramm/m3 Luft. Das ist zuviel.
Ist es Ironie, dass gerade vor unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Ein Hummer zu Besuch - vieviel sauft wohl der?" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4836.jpg"><img width="128" height="96" alt="Ein Hummer zu Besuch - vieviel sauft wohl der?" id="image81" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4836Vorschaubild.jpg" /></a></p>
<p>Nachdem der Regen vorbei ist kommt wieder der Feinstaub. Ich weiss es ist nicht lustig und langsam langweilig und immer das gleiche. Wir sprechen immer noch von Feinstaub. Die Werte hier in Thun sind wieder über dem Grenzwert. <a id="more-84"></a>Wir messen momentan Stundenmittelwerte von 58 Mikrogramm/m3 Luft. Das ist zuviel.<br />
Ist es Ironie, dass gerade vor unserem Stand ein Hummer parkiert? Dass 15 Minuten später wenn der Platz wieder frei ist, ein Cherokee parkiert? Dass nochmals 10 Minuten später ein dicker Lexus parkiert?<br />
Die Messwerte zeigen klar, dass die Luft nicht sauber ist. Sie kann nicht sauber werden solange wir zu grosse Fahrzeuge benutzen die zu viel saufen. Ich bin froh, dass ich abends mit unserem Biogasfahrzeug nach Hause fahren kann. Da kommt hinten nur Wasserdampf und CO2 raus.</p>
<p><a title="Die Feinstaubtour in Thun" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4827.jpg"><img width="128" height="96" alt="Die Feinstaubtour in Thun" id="image80" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4827Vorschaubild.jpg" /></a></p>
<p><a title="Unser Messbus beim Betanken mit Biogas" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4816.jpg"><img width="128" height="96" alt="Unser Messbus beim Betanken mit Biogas" id="image82" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4816Vorschaubild.jpg" /></a></p>
<p>Unser Messbus fährt mit Biogas. Das Bild stammt von heute morgen an der Biogastankstelle in Zürich. Das Betanken geht genauso einfach wie mit Diesel und ist erst noch billiger.</p>
<p><a title="Die Messdaten von Thun am Morgen" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/messdaten_thun.gif"><img width="128" height="94" alt="Die Messdaten von Thun am Morgen" id="image86" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/messdaten_thunVorschaubild.gif" /></a></p>
<p>Die Grafik ziegt die Messwerte von heute Morgen. Grenzwert für Stundenmittelwerte liegt bei 50 Mikrogramm/m3.</p>
<p><a title="Auswertung der Messdaten in Thun" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/stat_thun.gif"><img width="128" height="40" alt="Auswertung der Messdaten in Thun" id="image85" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/stat_thunVorschaubild.gif" /></a>
</p>
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		<title>I venditori di aspirapolveri ecologici&#8230;</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/2006/02/20/i-venditori-di-aspirapolveri-ecologici/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2006 14:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrigi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Voranmerkung: Dieser Text ist in Italienisch. Weitere italienische Informationen auf:
www.greenpeaceticino.ch/pm10 
Le giornate informative, svoltesi nell’ambito del PM10 tour in varie località ticinesi, sono state estremamente interessanti; ho potuto rendermi conto del livello di sensibilità sulla problematica delle polveri fini o più in generale dell’inquinamento dell’aria che c’è fra la popolazione, ,nonchè del livello di informazione di [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Voranmerkung: Dieser Text ist in Italienisch. Weitere italienische Informationen auf:</p>
<p><a title="Greenpeace Ticino" href="http://www.greenpeaceticino.ch/pm10">www.greenpeaceticino.ch/pm10 </a></p>
<p>Le giornate informative, svoltesi nell’ambito del PM10 tour in varie località ticinesi, sono state estremamente interessanti; ho potuto rendermi conto del livello di sensibilità sulla problematica delle polveri fini o più in generale dell’inquinamento dell’aria che c’è fra la popolazione, ,nonchè del livello di informazione di cui un cittadino medio dispone-livello tristemente scarso-nonostante il riscontro mediatico elevato che la problematica ha avuto ultimamente. Oltre a questo ho potuto constatare che fra la gente circola un certo pessimismo o scoraggiamento, vale a dire che sono veramente in pochi a credere che si possa fare effettivamente qualcosa per migliorare l’aria, vedono le eventuali risoluzioni di competenza prettamente politica, non identificano nel proprio agire quotidiano ( utilizzo della macchina per i spostamenti, scelta del tipo di macchina da acquistare, ecc&#8230;) la causa dell’inquinamento o non vogliono identificarlo in esso&#8230;<br />
In generale c’è stato molto interesse, soprattutto da parte dei giovani o delle persone che risiedono nelle zone più trafficate ; ha attirato molto interesse il rilevatore delle polveri fini, in quanto dava un’idea immediata e visiva della situazione. L’aspirapolvere-polmone era anche molto di impatto, ma nei meno attenti purtroppo ha creato un pò di confusione, facendo scambiare gli attivisti di Greenpeace per venditori di aspirapolveri ecologici (no comment!).<br />
Text von Katja
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Feinstaub in der Klasse</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/2006/02/20/feinstaub-in-der-klasse/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2006 14:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrigi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Heute besuchte uns eine Klasse der Realschule. Von 25 Schülern zeigten sich gut zwei Drittel am Thema interessiert. Diese hatten auch Spass daran, sich die verschiedenen Informationsmaterialien erklären zu lassen, und mit etwas Anmutung sagten sie was sie schon über die Thematik wussten. Bei unserer Präsentation setzten wir den Schwerpunkt beim Mitdenken und auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Nicola Ferrari von der Regionalgruppe Ticino beim Erklären" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4797.jpg"><img width="128" height="96" alt="Nicola Ferrari von der Regionalgruppe Ticino beim Erklären" id="image76" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4797Vorschaubild.jpg" /></a></p>
<p>Heute besuchte uns eine Klasse der Realschule. Von 25 Schülern zeigten sich gut zwei Drittel am Thema interessiert. <a id="more-78"></a>Diese hatten auch Spass daran, sich die verschiedenen Informationsmaterialien erklären zu lassen, und mit etwas Anmutung sagten sie was sie schon über die Thematik wussten. Bei unserer Präsentation setzten wir den Schwerpunkt beim Mitdenken und auf die eigene Möglichkeiten zum Handeln. Einer war potentiell ein zukünftiger Forscher im technischen Bereich, viele schlugen weniger Rauchen, Förderung von ÖV und weniger Autoverkehr vor. Es kam sogar zum aktiven Erproben: die Schüler atmeten gegen das Messgerät und verursachten somit einen Anstieg des gemessenen Feinstaubes auf 80. Dass das so technisch nicht geht, hatte ich in dem Moment vergessen, und ich musste mich von den Schülern mit der schlechten Nachricht verabschieden, dass in ihren Lungen der Grenzwert überschritten war. Der Vorteil war aber klar: Durch aktives Erleben und Erproben haben sie sicherlich von dieser Erfahrung profitiert&#8230; Jetzt warten wir noch auf ihre Protestkarten, die sie – wir sind uns sicher – mit neuem Wissen und Herzen ausfüllen werden.<br />
Wir möchten uns auch herzlich bei den Lehrern bedanken – in der Hoffnung, dass andere ihr Vorbild folgen werden und Umweltproblematiken in der Klasse thematisieren.</p>
<p><a title="BesucherInnen an unserem Feinstaub-Mess-Stand" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4799.jpg"><img width="128" height="96" alt="BesucherInnen an unserem Feinstaub-Mess-Stand" id="image77" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4799Vorschaubild.jpg" /></a></p>
<p>Veröffentlicht von Nicola Ferrari.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonntags ins Fox Town!</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/2006/02/19/sonntags-ins-fox-town/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2006 13:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrigi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Ich glaubs nicht: Unser Stand ist irgendwo im Nichts zwischen Industriezone und Einkaufszentren aufgestellt. Es ist der uns von der Gemeinde zugewiesene Platz. Es kommt alle 5 Minuten ein Mensch vorbei, sonst rauscht die nahe Autobahn und ein keiner Bach: Wir sind an einem Nebeneingang beim Foxtown. Das Foxtown ist ein riesiges Einkaufszentrum kurz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wir verteilen Flyer an die Besucher des Foxtowns" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4764_400.jpg"><img width="128" height="96" alt="Wir verteilen Flyer an die Besucher des Foxtowns" id="image71" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4764_400Vorschaubild.jpg" /></a></p>
<p>Ich glaubs nicht: Unser Stand ist irgendwo im Nichts zwischen Industriezone und Einkaufszentren aufgestellt. Es ist der uns von der Gemeinde zugewiesene Platz. Es kommt alle 5 Minuten ein Mensch vorbei, sonst rauscht die nahe Autobahn und ein keiner Bach: Wir sind an einem Nebeneingang beim Foxtown. Das Foxtown ist ein riesiges Einkaufszentrum kurz vor Chiasso. Was ich nicht kapieren will: Das Foxtown hat auch am Sonntag offen. Offenbar ist es so attraktiv dass hunderte von ItalienerInnen extra anreisen – Ich mache eine kleine Statistik und zähle die Leute auf dem Heimweg. Nur ein Bruchteil der Leute schleppt Einkaufstüten nach Hause. Ein kleiner Augenschein bestätigt meine Vermutung: Im Innern des Einkaufszentrum sind die KassiererInnen meist unterbeschäftigt, die Passagen zwischen den Läden aber gut besucht. Die meisten Leute kommen hierher um zu flanieren im Innern eines hässlichen Gebäudes. Und Anreisen tun sie per Auto.</p>
<p><a title="Die Polizei verteilt Bussen an Wildparkierer" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4776_400.jpg"><img width="128" height="96" alt="Die Polizei verteilt Bussen an Wildparkierer" id="image72" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4776_400Vorschaubild.jpg" /></a><br />
Die Polizei, so scheint es mir, ist ziemlich machtlos. Mittlerweile ist es 14 Uhr und es herrscht ein ziemliches Verkehrschaos auf den Parkplätzen. Mir fällt auf, dass vor allem die grösseren und teureren Autos einfach irgendwo parkieren. Ob die Bussen, die der Polizist verteilt etwas nützen?</p>
<p>Parkplätze gibt es hier überall. Beim Umhergehen beobachte ich, dass es sehr viele kleine Parkplätze gibt. Und die sind mit dem Namen Foxtown angeschrieben. Matteo von der Regru Ticino erklärt mir, dass mehrere davon illegal sind. Die Strategie vom Foxtown ist offenbar, immer wieder eine kleine Anzahl Parklätze neu zu erstellen und so eine Umweltverträglichkeitsprüfung zu umgehen. Macht die Gemeinde das Spiel etwa bewusst mit oder ist sie einfach machtlos?<br />
<a title="Das Foxtown von innen" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4758_400.jpg"><img width="128" height="96" alt="Das Foxtown von innen" id="image73" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4758_400Vorschaubild.jpg" /></a></p>
<p><a title="Unser Stand im Regen" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4775_400.jpg"><img width="128" height="96" alt="Unser Stand im Regen" id="image74" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4775_400Vorschaubild.jpg" /></a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tessiner Wetter</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/2006/02/18/tessiner-wetter/</link>
		<comments>http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/2006/02/18/tessiner-wetter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2006 11:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrigi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Die Feinstaubtour ist im Tessin angekommen! Wenn es im Tessin einmal regnet, dann eben so richtig. Nichts desto trotz sind wir heute am Morgen in Bellinzona und am Nachmittag in Chiasso mit unserem Messgerät unterwegs.
Das erstaunliche: Sogar mit Regen und Wind sind die Werte über dem Jahresmittelgrenzwert von 20 Mikrogramm/m3 Luft.
Aktuelle Informationen heute auf: http://www.greenpeaceticino.ch/content.php?id=18&#038;idn=43

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Die Tessiner Regru an der Arbeit" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/DSCN4719_400.jpg"><img width="128" height="96" alt="Die Tessiner Regru an der Arbeit" id="image67" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/DSCN4719_400Vorschaubild.jpg" /></a></p>
<p>Die Feinstaubtour ist im Tessin angekommen! Wenn es im Tessin einmal regnet, dann eben so richtig. Nichts desto trotz sind wir heute am Morgen in Bellinzona und am Nachmittag in Chiasso mit unserem Messgerät unterwegs.</p>
<p>Das erstaunliche: Sogar mit Regen und Wind sind die Werte über dem Jahresmittelgrenzwert von 20 Mikrogramm/m3 Luft.</p>
<p>Aktuelle Informationen heute auf: <a title="Greenpeace Ticino" href="http://www.greenpeaceticino.ch/content.php?id=18&#038;idn=43">http://www.greenpeaceticino.ch/content.php?id=18&#038;idn=43</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feinstaub-Aktionstag in Winterthur</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/2006/02/17/aktionstag/</link>
		<comments>http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/2006/02/17/aktionstag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 17:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrigi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Morgens um 9 beginnen wir gemeinsam Stand und Zelt aufzubauen. Das Wetter hält sich anfangs, mit ein paar wenigen Regentropfen, recht freundlich. Doch kaum haben wir den Infostand halbwegs aufgebaut, begrüsst uns die erste, wenn auch kurze Ladung Regen. Wir machen jedoch tapfer weiter und beginnen bald darauf die ersten Flyer zu verteilen.

Es sind noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Aktivistin im Gespräch mit Passanten" class="imagelink" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/DSCN4694_400.jpg"><img width="128" height="96" alt="Aktivistin im Gespräch mit Passanten" id="image70" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/DSCN4694_400Vorschaubild.jpg" /></a></p>
<p>Morgens um 9 beginnen wir gemeinsam Stand und Zelt aufzubauen. Das Wetter hält sich anfangs, mit ein paar wenigen Regentropfen, recht freundlich. Doch kaum haben wir den Infostand halbwegs aufgebaut, begrüsst uns die erste, wenn auch kurze Ladung Regen. Wir machen jedoch tapfer weiter und beginnen bald darauf die ersten Flyer zu verteilen.</p>
<p><a id="more-69"></a><br />
Es sind noch nicht so viele Leute unterwegs und so ist es recht gemütlich. Die grauen Wolken sind inzwischen aufgebrochen und lassen die wärmende Sonne und blauen Himmel blicken. Das freut uns und wir glauben schon, einen guten Tag erwischt zu haben. Je mehr sich der Tag &#8216;gen Mittag neigt, nimmt die Menge der Passanten zu. Sie sind durchwegs interessiert und nehmen das Informationsmaterial gern entgegen. Manche bedanken sich gar und loben die Arbeit von Greenpeace. Immer wieder wagen sich auch einige zum Infostand hin und wollen Genaueres wissen.</p>
<p>Es sind oft ältere Menschen, die dann auch von ihren gesundheitlichen Beschwerden im Zusammenhang mit der schlechten Luft berichten und ihrem Ärger und ihrer Empörung Luft machen. Aber auch junges Volk und Familien schauen vorbei. Hin und wieder begegnen wir kritisch gestimmten Menschen, die das Ganze als eine «Hysteriemacherei» sehen, von der Angelegenheit nicht viel halten oder ganz einfach «die Nase voll» haben von dieser ganzen Feistaubdebatte. In manchen Fällen führen die provokanten oder zweifelnden Fragen jedoch auch zu anregenden Gesprächen.<br />
Das Wetter allerdings ist uns nicht gerade wohlgesinnt. Der blaue Himmel und die Sonne vom Morgen sind nämlich schnell wieder von dicken, regenschweren Wolken verdeckt, die sich dann auch bald einmal gehörig entleeren. Dazu kommt noch ein kalter Wind auf, der uns immer wieder mit tückischen Böen überrascht und bedrohlich am Zeltdach zerrt und rüttelt. Das ändert sich dann auch nicht mehr bis zum Abend hin. Dementsprechend sind die Feinstaubwerte, die das Messgerät von der Luft der Umgebung aufgezeichnet hat, niedrig ausgefallen.</p>
<p>Die Aktion hat bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Ich habe es als äusserst spannend empfunden, wie verschieden die Menschen auf die Anfrage und das Thema reagiert haben.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feinstaubtour in Winti</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 15:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrigi</dc:creator>
		
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Der Tag war nass, kalt und windig, also weder für die Feinstaubmessung noch für uns Flyer-Verteiler ideal und inzwischen bin ich ziemlich durchgefroren und nass. Trotzdem war es für mich eine gute Aktion.
Gespräche mit Passanten kamen (wohl auch wegen des Regens) nur wenige zu Stande, aber ich konnte doch die eine oder andere interessierte Person [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a class="imagelink" title="Barbara am Flyern" href="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4678.jpg"><img width="128" height="96" id="image66" alt="Barbara am Flyern" src="http://weblogs.greenpeace.ch/feinstaub/wp-content/uploads/2006/02/dscn4678Vorschaubild.jpg" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Der Tag war nass, kalt und windig, also weder für die Feinstaubmessung noch für uns Flyer-Verteiler ideal und inzwischen bin ich ziemlich durchgefroren und nass. Trotzdem war es für mich eine gute Aktion.</p>
<p class="MsoNormal"><a id="more-65"></a>Gespräche mit Passanten kamen (wohl auch wegen des Regens) nur wenige zu Stande, aber ich konnte doch die eine oder andere interessierte Person zum Info-Zelt und an Cyrill weiter verweisen.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Mir scheint, die Leute sind dank der Aktualität in den Medien einerseits sensibilisiert und interessiert an der Feinstaubproblematik und wissen auch einiges darüber, andererseits gibt es jene, denen das Thema langsam zuviel wird, sie haben so viele (teils widersprüchliche) Informationen erhalten, dass sie keine weiteren Infobroschüren wollen und genervt reagieren.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Toll fand ich das Erlebnis mit einem älteren Ehepaar:</p>
<p class="MsoNormal">Sie schaute einigermassen interessiert von weitem die übergrosse Lunge an, er verhielt sich von Anfang an abweisend. Ich streckte den beiden einen Flyer entgegen, doch kaum hatte ich das Wort «Feinstaub» ausgesprochen, fuhr er mich an: «Und euer Auto hier, wie viel Feinstaub produziert das denn&#8230;» «Keinen» konnte ich ihm antworten, «es fährt mit Biogas.» Sein Mund blieb etwa zwei Sekunden lang offen stehen, dann schnappte er nach Luft und murrte: «Glück gehabt.» «Na siehst du» meinte seine Frau gutgelaunt und die beiden gingen weiter.</p>
]]></content:encoded>
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