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	<title>Greenpeace Schweiz: Das Blog</title>
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		<title>Forschung mit Gentech-Pflanzen: Kommentar zu NFP-Publikation</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/07/13/forschung-mit-gentech-pflanzen-kommentar-zu-nfp-publikation/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yves</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute publiziert der Nationalfonds die Resultate von Versuchen mit mehltauresistentem Gentech-Weizen im Freiland und im Gewächshaus.
Greenpeace kommentiert die Resultate wie folgt:
Wie zu erwarten zeigten die mehltauresistenten Weizenpflanzen im Freiland
ein anderes Resultat als im Gewächshaus. Das Resultat ist also keine neue
wissenschaftliche Erkenntnis, sondern muss einmal mehr nachdenklich stimmen. Denn es zeigt klar auf, mit welchen überkomplexen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute <a href="http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0011405">publiziert </a>der Nationalfonds die Resultate von Versuchen mit mehltauresistentem Gentech-Weizen im Freiland und im Gewächshaus.</p>
<p>Greenpeace kommentiert die Resultate wie folgt:</p>
<p>Wie zu erwarten zeigten die mehltauresistenten Weizenpflanzen im Freiland<br />
ein anderes Resultat als im Gewächshaus. Das Resultat ist also keine neue<br />
wissenschaftliche Erkenntnis, sondern muss einmal mehr nachdenklich stimmen. Denn es zeigt klar auf, mit welchen überkomplexen Problemen die<br />
Agro-Gentechnik zu kämpfen hat. Unter zahlreichen anderen Problemen wird der Einfluss der Umwelt auf das Verhalten von Gentech-Pflanzen bis heute<br />
unterschätzt oder einfach ignoriert.</p>
<p>Das Forschungsprojekt zeigt deutlich, dass Risiken nicht vor der Bewilligung<br />
von Freisetzungsversuchen erkannt werden, sondern erst nach der Freisetzung<br />
auftreten können. Nachdem in den vorangehenden Gewächshausexperimenten keine Hinweise auf mögliche unerwünschte Nebeneffekte berichtet wurden, sind in den Freisetzungsversuchen sehr ausgeprägte unerwartete Nebeneffekte<br />
aufgetreten. Der Ertrag ist bei zwei von vier eingesetzten transgenen<br />
Weizenlinien um bis zu 56% eingebrochen und die Infektion mit dem toxischen<br />
Mutterkorn Pilz war bis zu 40% höher als bei den Kontrollpflanzen.</p>
<p>Es ist kein wissenschaftlicher Erfolg zu zeigen, wie gross die Unterschiede<br />
zwischen Gewächshaus und Freilandversuchen tatsächlich sind. Vielmehr wird<br />
hier eindrücklich demonstriert, wie die Wissenschaft die Risiken von<br />
Gentech-Pflanzen nicht beherrscht.</p>
<p>Unter dem Strich ist der Nutzen dieses Freisetzungsversuchs, der enorme<br />
Steuergelder verschlungen hat, sehr fragwürdig. Das Fazit ist eine<br />
Bestätigung unerwarteter Nebeneffekte, welche Greenpeace seit Jahren als<br />
einer von mehreren Gründen dafür aufführt, dass gentechnisch veränderte<br />
Organismen nicht in die Umwelt freigesetzt werden dürfen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studenten drehen Film</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/07/08/studenten-drehen-film/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Jericho]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WM geht in die letzten Runden und in Jericho werden noch immer Sonnenstrahlen in gute Stimmung und Enthusiasmus verwandelt. Als Filmemacher frage ich mich, wie ich das Projekt aus einer neuen Perspektive betrachten kann und entscheide mich für ein Experiment&#8230;
Ich kenne die Freiwilligen von Jericho schon etwas besser, und so schnappe ich mir vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WM geht in die letzten Runden und in Jericho werden noch immer Sonnenstrahlen in gute Stimmung und Enthusiasmus verwandelt. Als Filmemacher frage ich mich, wie ich das Projekt aus einer neuen Perspektive betrachten kann und entscheide mich für ein Experiment&#8230;</p>
<p>Ich kenne die Freiwilligen von Jericho schon etwas besser, und so schnappe ich mir vier Junge Erwachsene die sehr motiviert scheinen, selber vor oder hinter der Kamera zu stehen. Etwa drei Stunden sprechen wir über das Medium Film, vom Storytelling, wie die Kamera bedient wird, was wir dem Betrachter erzählen möchten und wie wir Interviews machen können. Und dann lehne ich mich zurück und lasse es geschehen.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WJ1hoqp3inU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WJ1hoqp3inU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Während drei Tagen Filmt die Jericho-Filmcrew völlig selbständig, plant Interviews, schreibt Scripts und findet sich zu guter letzt vor meinen Laptop und dem Schnittprogramm Final-Cut zusammen. Die ehemaligen Studenten hatten schon Kontakt mit MS Office Programmen, Zugang zu einem Computer haben sie aber nicht. Und so schneiden wir zusammen das Rohmaterial während eines regnerischen Nachmittags in Jericho zu einem 9 Minuten Streifen zusammen.</p>
<p>Das Resultat ist hoch interessant und macht deutlich; die jungen Menschen haben echt Talent für die Materie und super Arbeit geleistet! Ich bin sehr stolz dieses Experiment gewagt zu haben und werde es bestimmt wieder, irgendwo anders auf der Welt durchführen. Ich ermutige die Film-Crew an eine Universität zu gehen. Den meisten von ihnen wird aber das Geld dafür nicht reichen.</p>
<p>Jetzt ist es Zeit für mich abzureisen. Mit einem Lied verabschieden sich die herzlichen Menschen von Jericho von mir. Es war eine unglaublich interessante Zeit. Ich bin zutiefst beeindruckt von den Menschen in dem Regenbogenland.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>EU verbietet Importe aus illegaler Abholzung</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/07/08/eu-verbietet-importe-aus-illegaler-abholzung/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yves</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[In zwei Jahren darf in der EU kein Holz  aus illegaler Abholzung mehr verkauft werden. Auf dem weltweit grössten  Holzmarkt stammten bisher etwa 19 Prozent des Holzes aus illegalen  Quellen. Der europäische Markt hatte die Zerstörung der Regenwälder  durch den Handel indirekt unterstützt. Diese Woche verabschiedete das Europäische  Parlament ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2496" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a rel="attachment wp-att-2496" href="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/07/08/eu-verbietet-importe-aus-illegaler-abholzung/dea9651ebb-4/"><img class="size-full wp-image-2496 " title="dea9651ebb" src="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/dea9651ebb3.jpg" alt="" width="480" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">EU-Entscheid schützt Urwälder und deren Bewohner vor illegaler Abholzung.</p></div>
<p>In zwei Jahren darf in der <abbr title="Europäische Union">EU</abbr> kein Holz  aus illegaler Abholzung mehr verkauft werden. Auf dem weltweit grössten  Holzmarkt stammten bisher etwa 19 Prozent des Holzes aus illegalen  Quellen. Der europäische Markt hatte die Zerstörung der Regenwälder  durch den Handel indirekt unterstützt. Diese Woche verabschiedete das Europäische  Parlament ein Gesetz, das das in Zukunft verhindern soll.</p>
<p>Zehn Jahre lang hat Greenpeace mit anderen Organsiationen auf allen  Ebenen für dieses Verbot gekämpft. Experten führten Gespräche mit Politikern und gaben  Empfehlungen ab. Aktivisten begaben sich in Gefahr, um illegale  Abholzung aufzudecken oder Häfen zu blockieren, in die Holz aus  geschützten Urwäldern geliefert werden sollte.</p>
<p>Bei allen Holzprodukten, die in die <abbr title="Europäische Union">EU</abbr> importiert werden, muss die Herkunft  nun klar nachzuvollziehen sein. Das Gesetz ist ein klares Signal an die Holzhändler, dass sie illegal  geschlagenes Holz in der <abbr title="Europäische Union">EU</abbr> nicht mehr loswerden. Der Anreiz geschützte Bäume in Südost-Asien,  Russland, Zentral-Afrika oder dem Amazonas abzuholzen sinkt &#8211; und die  Wälder werden davon sicher profitieren. Das ist ein dringend nötiges Signal an kriminelle Unternehmen, die sich an Urwaldzerstörung bereichern und  dabei Menschenrechte verletzen, den Klimawandel und das Aussterben von Arten in  Kauf nehmen.</p>
<p>Leider hat das Gesetz noch einige  Schwächen. Erstens tritt es erst in zwei Jahren in Kraft. Zweitens sind  Druckerzeugnisse, wie Bücher, deren Papier ja auch aus Holz hergestellt  wird, bislang von dem Gesetz ausgenommen. Dass die Mitgliedsstaaten kein  einheitliches Mindeststrafmass festgesetzt haben, ist ebenso  problematisch.</p>
<p>Werden die empfohlenen Sanktionen befolgt, wird das Gesetz seine  Wirkung zeigen: Die Geldstrafen sollen proportional zur Zerstörung sein,  die durch die Abholzung angerichtet wurde und der Wert des Holzes soll  berücksichtigt werden. Es gibt aber noch zu grosse Schlupflöcher für  die Holzmafia. Nur der erste Händler, der das Holz in die <abbr title="Europäische  Union">EU</abbr> importiert, muss die Legalität nachweisen. Es wäre  sicherer, wenn alle beteiligten Unternehmen in der Warenkette den  Nachweis erbringen müssten.</p>
<p>Ein Anfang ist zumindest gemacht. Es gibt aber noch viel zu tun: Der Hauptgrund für das Schwinden der Wälder ist noch immer die Landwirtschaft. Der Goldrausch, den die   Nachfrage nach Biodiesel ausgelöst hat, droht die Situation noch zu   verschlimmern. Ohne effektive Massnahmen wie zum Beispiel finanzielle   Anreize für den Waldschutz, werden uns von den Regenwäldern bald nur   noch Erinnerungen bleiben.</p>
<p>Dieses Gesetz wird auch Auswirkungen auf die Schweiz haben, da all unser importiertes Holz über EU-Länder reinkommt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Arktis im Visier</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/07/05/die-arktis-im-visier/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 14:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Arktis]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwarze Zeiten für das weisse Paradies. Die Arktis ist eines der letzten nahezu intakten grossen Ökosysteme dieser Erde. Doch die Arktis ist bedroht. Zum einen durch den Klimawandel – das Eis schmilzt rasant, Permafrostböden tauen auf. Zum anderen weckt das zurückgehende Eis Begehrlichkeiten. Im arktischen Ozean werden grosse Öl- und Gasvorkommen vermutet. Auch die reichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarze Zeiten für das weisse Paradies. Die Arktis ist eines der letzten nahezu intakten grossen Ökosysteme dieser Erde. Doch die Arktis ist bedroht. Zum einen durch den Klimawandel – das Eis schmilzt rasant, Permafrostböden tauen auf. Zum anderen weckt das zurückgehende Eis Begehrlichkeiten. Im arktischen Ozean werden grosse Öl- und Gasvorkommen vermutet. Auch die reichen Fischvorkommen in der Arktis locken hoch industrialisierte Fangflotten, die immer tiefer in die arktischen Gewässer vordringen. Das Greenpeace-Schiff «Esperanza» ist deshalb erneut auf einer mehrmonatigen Expedition mit Forschern in der Arktis unterwegs.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="290" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fek_4k01h14&amp;hl=en_US&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="290" src="http://www.youtube.com/v/fek_4k01h14&amp;hl=en_US&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mehr Informationen gibt es auf unserer Seite <a title="Arktisexpedition 2010" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/die_arktis/" target="_blank">Arktisexpedition 2010</a>.<a rel="external_link" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/die_arktis/" target="_blank"><strong> </strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kein neues AKW im Solothurner Niederamt</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/07/05/kein-neues-akw-im-solothurner-niederamt/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKW]]></category>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerne]]></category>

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		<description><![CDATA[Nehmen Sie Stellung beim Richtplanverfahren für ein neues AKW im Solothurner Niederamt
Im Kanton Solothurn liegt die Richtplananpassung für ein neues AKW im Niederamt bis am 7. Juli 2010 öffentlich auf. Mit anderen Worten: Die Alpiq und der Kanton Solothurn konkretisieren die Pläne für ein neues AKW, obwohl noch gar nicht klar ist, ob überhaupt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Nehmen Sie Stellung beim Richtplanverfahren für ein neues AKW im Solothurner Niederamt</h4>
<p>Im Kanton Solothurn liegt die Richtplananpassung für ein neues AKW im Niederamt <strong>bis am 7. Juli 2010</strong> öffentlich auf. Mit anderen Worten: Die Alpiq und der Kanton Solothurn konkretisieren die Pläne für ein neues AKW, obwohl noch gar nicht klar ist, ob überhaupt ein neues AKW in der Schweiz gebaut werden kann. Anlässlich der Referendumsabstimmung 2013 wird die Schweizer Bevölkerung dazu Stellung nehmen. Beim Richtplanverfahren zum AKW Gösgen II können alle Interessierten jetzt schon mitwirken.</p>
<p>Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit, um den Solothurner Behörden mitzuteilen, dass Sie gegen den Neubau eines AKW im Niederamt sind! <a href="http://www.nein-zu-neuen-akw.ch/de/handeln/aktiv-werden/gosgen-ii-ihre-einwendung-5-minuten/" target="_blank">Die Allianz &#8220;Nein zu neuen AKW&#8221; zeigt ihnen, wie es geht und liefert Ihnen die Argumente dazu.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konferenz gescheitert: Ein Desaster für die Wale</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/06/23/ein-desaster-fur-die-wale/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 12:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yves</dc:creator>
				<category><![CDATA[IWC]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delfine]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Wale]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Walfangkonferenz in Agadir, Marokko ist gescheitert. Die Verhandlungen zur Zukunft der Internationalen Walfangkommission (IWC) sind keinen Schritt weitergekommen. In den vergangenen beiden Tagen haben es zehn Arbeitsgruppen während insgesamt 30 Treffen mit unterschiedlicher Besetzung nicht geschafft, den Vorschlag des IWC-Vorsitzenden in eine abstimmungsfähige Form umzusetzen. 
Die Konferenz ist ein Desaster für die Wale. Auch künftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/GP0130Z_layout.jpg" rel="lightbox[2443]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2446" title="Ein harpunierter Wal an einem japanischen Walfänger-Schiff © Greenpeace / Kate Davison" src="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/GP0130Z_layout-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a>Die Walfangkonferenz in Agadir, Marokko ist gescheitert. Die Verhandlungen zur Zukunft der Internationalen Walfangkommission (IWC) sind keinen Schritt weitergekommen. In den vergangenen beiden Tagen haben es zehn Arbeitsgruppen während insgesamt 30 Treffen mit unterschiedlicher Besetzung nicht geschafft, den Vorschlag des IWC-Vorsitzenden in eine abstimmungsfähige Form umzusetzen. <strong></strong></p>
<p>Die Konferenz ist ein Desaster für die Wale. Auch künftig wird es Japan, Norwegen und Island erlaubt sein, tausende Wale zu töten. Entweder unter dem Deckmantel der so genannten Wissenschaft oder weil diese Staaten das Moratorium nicht anerkennen. Hinter verschlossenen Türen ist es den Regierungsdelegationen an der IWC-Konferenz lediglich gelungen einmal mehr den Status Quo zu halten.</p>
<p>Jetzt ist es für die Walschutznationen an der Zeit, nicht nur zu reden, sondern politisch zu handeln, um Japan, Norwegen und Island vom Walfang abzubringen. Jetzt muss man neue Wege entwickeln, die aus der Walfangkommission eine Walschutzkommission machen und das Gremium endlich ins 21. Jahrhundert führen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Camp in Indonesien nach Brand wiedereröffnet</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/06/22/camp-in-indonesien-nach-brand-wiedereroffnet/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 17:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Climate Defenders Camp]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Palmöl]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern hat Greenpeace zusammen mit der lokalen Bevölkerung im indonesischen Dorf Teluk Meranti das «Community Camp for Kampar Protection» wiedereröffnet. Das Camp, das ehemals «Climate Defenders&#8217; Camp» hiess, wurde im März durch einen Brand zerstört. Letztes Jahr hatte Greenpeace das Camp errichtet, um damit auf die Zerstörung der Urwälder und den Zusammenhang zum Klimawandel deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2395" href="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/06/22/camp-in-indonesien-nach-brand-wiedereroffnet/gp023iu/"><img class="size-full wp-image-2395 alignnone" title="Wieder-Eröffnung des Camps in Kampar" src="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/GP023IU.jpg" alt="" width="499" height="334" /></a>Gestern hat Greenpeace zusammen mit der lokalen Bevölkerung im indonesischen Dorf Teluk Meranti das «Community Camp for Kampar Protection» wiedereröffnet. Das Camp, das ehemals «Climate Defenders&#8217; Camp» hiess, wurde <a title="Brand im Camp" href="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/04/12/feuer-im-climate-defenders-camp/" target="_blank">im März durch einen Brand</a> zerstört. Letztes Jahr hatte Greenpeace das <a title="Climate Defender's Camp" href="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2009/11/23/meine-ersten-eindrucke-vom-climate-defenders-camp/" target="_blank">Camp</a> errichtet, um damit auf die Zerstörung der Urwälder und den Zusammenhang zum Klimawandel deutlich zu machen. <a title="Greenpeace übergibt das Camp der lokalen Bevölkerung" href="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2009/11/30/climate-defenders-camp-ein-solidaritatssymbol/" target="_blank">Im November 2009 wurde es schliesslich der lokalen Gemeinschaft </a>in der Provinz Riau auf der Halbinsel Sumatra übergeben. Seitdem dient es als Symbol der Widerstandsbewegung  gegen Zellstoff- und Palmölfirmen wie APRIL und APP, die zur Sinar Mas Gruppe gehören und die Lebensgrundlage der Kampar-Bewohner zerstören.</p>
<p>Im Rahmen der  farbenfrohen Zeremonie wurde auch eine Schule für indigene Pflanzen und Bäume eingeweiht. Die Setzlinge werden eingesetzt werden, um das empfindliche Öko-System der zerstörten Torfwälder wiederherszustelln.</p>
<p>Der Wiederaufbau durch die lokale Bevölkerung ist ein Zeichen, dass auch die direkt Betroffenen den Wert ihrer Torfwälder erkannt haben und bereit sind, sie gegen profitgierige Firmen zu schützen.</p>
<p>Um so wichtiger ist es, dass das kürztlich von der indonesischen Regierung verkündete zweijährige Moratorium auf die Umwandlung von Regen- und Torfwäldern nicht nur für zukünftige Konzessionen gilt, sondern auch für die schon vergebenen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ölpest nun auch im Roten Meer</title>
		<link>http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/06/22/olpest-nun-auch-im-roten-meer/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yves</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Unglück kommt leider selten allein: Bereits  seit der vergangenen Woche soll Öl aus dem Leck einer Bohrplattform vor  der Küste Ägyptens austreten. Nachdem sie tagelang geschwiegen hatte, bestätigte die ägyptische Regierung den Unfall nun. Die Menge des  ausgetretenen Öls sei begrenzt, erklärte ein Regierungssprecher. Nach  seiner Darstellung habe man das Leck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2390" href="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/06/22/olpest-nun-auch-im-roten-meer/gp01300-2/"><img class="alignnone size-medium wp-image-2390" title="GP01300" src="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/GP013001-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a>Ein Unglück kommt leider selten allein: Bereits  seit der vergangenen Woche soll Öl aus dem Leck einer Bohrplattform vor  der Küste Ägyptens austreten. Nachdem sie tagelang geschwiegen hatte, bestätigte die ägyptische Regierung den Unfall nun. Die Menge des  ausgetretenen Öls sei begrenzt, erklärte ein Regierungssprecher. Nach  seiner Darstellung habe man das Leck vor einer Woche entdeckt und den  Teppich inzwischen weitgehend eingedämmt. Dem widersprechen jedoch <a href="http://www.hepca.com/">lokale  Umweltaktivisten</a>, die die Ölpest entdeckten und öffentlich machten.</p>
<p>Es tritt offenbar weiterhin Öl aus dem Leck.  Besonders betroffen von der Verschmutzung sind vorgelagerte  Inseln mit unberührter Natur. In dem geschützten Gebiet wurden laut den lokalen Umweltschützern  ölverschmierte, verendete Vögel und Meeresschildkröten gefunden. Es sind Schäden für die Korallenriffe  entlang der ägyptischen Küste zu befürchten, die in den letzten Jahren unter den zahlreichen Tourismusanlagen und Sporttauchern sowie fehlendem Umweltschutz gelitten haben.</p>
<p>Die Küste von Hurghada ist eines der beliebtesten Ziele am Roten Meer  für Urlauber aus Europa. Das ausgetretene Öl  hat inzwischen auch die Badestrände des Ortes erreicht und erstreckt sich auf rund 160 Kilometer. Die Meldungen zu  diesem Unfall wurden möglicherweise zurückgehalten, um Touristen  nicht zu verschrecken.</p>
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		<title>Walfangkonferenz: Fauler Kompromissvorschlag bedroht Wale</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 13:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yves</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delfine]]></category>
		<category><![CDATA[IWC]]></category>
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		<category><![CDATA[Walfangkommission]]></category>

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		<description><![CDATA[In Agadir in Marokko hat heute die 62. Jahreskonferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) begonnen. Hierbei stehen insbesondere die Quoten für den Walfang im Fokus. Die Stimmung ist gereizt. Ein fauler Kompromissvorschlag könnte nun das kommerzielle Walfangverbot ausser Kraft setzen. Der Plan sieht die Einführung von kommerziellen Fangquoten vor. Das Moratorium würde damit faktisch aufgehoben. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2377" title="Japanische Walfänger harpunieren einen Wal © Greenpeace / Kate Davison" src="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/GP01M7J_layout-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" />In Agadir in Marokko hat heute die 62. Jahreskonferenz der <a href="http://www.iwcoffice.org/" target="_blank">Internationalen Walfangkommission (IWC) </a>begonnen. Hierbei stehen insbesondere die Quoten für den Walfang im Fokus. Die Stimmung ist gereizt. <a href="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/2010/04/28/illegales-wahlschlachten/" target="_self">Ein fauler Kompromissvorschlag</a> könnte nun das kommerzielle Walfangverbot ausser Kraft setzen. Der Plan sieht die Einführung von kommerziellen Fangquoten vor. Das Moratorium würde damit faktisch aufgehoben. Es sollen sogar Quoten für bedrohte Walarten wie Finn- und Seiwale vergeben werden. Japan und Norwegen reiben sich die Hände, denn ihre Strategie geht auf: Jahrelange Ignoranz der IWC-Beschlüsse und eigenmächtig vergebene Quoten machen sich bezahlt. Das ist ein Skandal.</p>
<p>Vor der IWC-Tagung hatten britische Medienschaffende enthüllt, dass alle Spesen des IWC-Vorsitzenden Anthony Liverpool aus Antigua und Barburda von Japan bezahlt werden. In den letzten 20 Jahren zahlte Japan Milliarden Dollar an Staaten der Karibik, des Pazifiks und Afrikas, die seither der IWC beitraten und Japans Walfanginteressen unterstützen. Das Schlimmste befürchten lässt nun die heutige Entscheidung der IWC-Führung, <a title="Whaling talks suspended as deadlock continues " href="http://www.abc.net.au/news/stories/2010/06/21/2933102.htm?section=justin" target="_blank">die öffentlichen Gespräche für zwei Tage auszusetzen</a> und bis dahin stattdessen hinter verschlossenen Türen weiterzuverhandeln. Das zu bewerten ist derzeit schwierig. Die Wale könnten aber leider durchaus die Leidtragenden sein.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/das_ringen_um_die_walfangquote/" target="_blank">Greenpeace ist als Beobachter vor Ort</a> und setzt sich mit Nachdruck für einen Ausbau des Walschutzes ein.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,701677,00.html">Der Spiegel berichtet umfassend über das Thema.</a></p>
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		<title>Jericho im Fussballfieber &#8211; Dank Solarenergie</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Jericho]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Menschen in Jericho staunen. Die Möglichkeiten welche die Sonne ihnen bietet sorgen, neben etwas kritischen Blicken, vor allem für Aufsehen. Wir machen Popcorn auf Solarkochern und übertragen für 600 Fussballfans die Bafana Bafana Matches live – und das exklusiv nur mit Solarstrom!
Für mich, als Schweizer Greenpeace-Aktivist und Fotograf vor Ort, ist das Projekt ‚Solar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_2349" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vtYoQkb7sYY&amp;feature=player_embedded" target="_self"><img class="size-medium wp-image-2349  " title="Jericho im Fussballfieber" src="http://weblogs.greenpeace.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/solar41-500x336.jpg" alt="" width="280" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Das Video zu Solar Soccer - aufs Bild klicken zum Abspielen!</p></div></p>
<p>Die Menschen in Jericho staunen. Die Möglichkeiten welche die Sonne ihnen bietet sorgen, neben etwas kritischen Blicken, vor allem für Aufsehen. Wir machen Popcorn auf Solarkochern und übertragen für 600 Fussballfans die Bafana Bafana Matches live – und das exklusiv nur mit Solarstrom!</p>
<p>Für mich, als Schweizer Greenpeace-Aktivist und Fotograf vor Ort, ist das Projekt ‚Solar Soccer’ ein Gewinn in jeder Hinsicht. Neben den 22 Studenten, welche einen tiefen Einblick in die Möglichkeiten der Solarenergie vermittelt haben, hat eine Dorfgemeinschaft das Wort: ‚SOLAR’ fast täglich zu hören gekriegt. Das Buschtelefon in Jericho funktioniert nämlich erstaunlich gut – und so spricht man nicht nur von der Möglichkeit die Fussballspiele schauen zu können, sondern auch von der mysteriösen Energie von der Sonne.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Solar sei Dank können an die sechshundert Menschen zusammen in die Vuvuzelas tüten und die Spiele als Gemeinschaft miterleben. 114db misst mein Handy &#8211; das Maximum des Messgeräts aber auch die Schmerzgrenze meiner Ohren ist erreicht. Und: Ohrenstöpsel sind in ganz Johannesburg ausverkauft.</p>
<p>Ziemlich ruhig war es dann gestern Abend nach dem 0:3 gegen Uruguay. Die Enttäuschung ist gross, und dennoch sind die Menschen des Dorfes glücklich. Glücklich, gemeinsam am grössten Event auf afrikanischem Boden teilnehmen zu können. Aber auch voller Vorfreude, gegen Frankreich noch einmal gemeinsam in die Vuvuzela zu blasen.</p>
</div>
<p><script src="http://www.greenpeace.ch/fileadmin/js/swfobject.js" type="text/javascript"></script></p>
<div id="ssp480">Um die Fotogalerie anzusehen, brauchen Sie den <a href="http://get.adobe.com/de/flashplayer/">Flash Player</a></div>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
  var so = new SWFObject("http://www.greenpeace.ch/fileadmin/static/ssp_player_480breit.swf", "player", "480", "345", "9", "#000000"); so.addParam("FlashVars", "xmlfile=http://image.greenpeace.ch/ssp_director/images.php?album=72");	 so.write("ssp480");
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