Es gibt eine «Sportart», von der Canada nicht will, dass die Welt davon erfährt

Ausschnitt aus einem Inserat in «The Vancouver Sun»
Der Geist von Olympia schwebt derzeit über British Columbia im Südwesten Kanadas. Tausende Athleten messen ihre Kraft, ihre Schnelligkeit und ihre koordinativen Fähigkeiten. Ein faszinierendes Schauspiel von gesunden Geistern in gesunden Körpern. Doch die Medaillenjagd wird schon bald durch die Trophäenjagd abgelöst: Unter dem Motto des Sports startet in den Urwäldern der Region schon bald die Sportjagd auf die wenigen Grizzlybären und andere zum Teil selten gewordene Bärenarten. Die Mehrheit der lokalen Bevölkerung steht nicht hinter diesem Treiben. Es gefährdet die Tourismusindustrie, die auf das Beobachten der schönen, eindrücklichen Tiere setzt. Die First Nations, die indigene Bevölkerung, der Küste verurteilt diese Jagd aus kulturellen und spirituellen Gründen aufs Schärfste. 21 Umweltschutzorganisationen, darunter auch Greenpeace, haben sich zusammengeschlossen um für ein Verbot dieser Trophäenjagd zu kämpfen.

Dieses Inserat ist in der Dienstagsausgabe der kanadischen Zeitung «The Vancouver Sun» erschienen.

Dieses Inserat ist in der Dienstagsausgabe der kanadischen Zeitung «The Vancouver Sun» erschienen.

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3 Kommentare zu “Es gibt eine «Sportart», von der Canada nicht will, dass die Welt davon erfährt”


  1. 1 Dragana Cuparic

    Herzlosigkeit ist eine Krankheit, die geheilt werden sollte!!

  2. 2 sabrina eggart

    Man weiss, das Tiere töten um zu überleben.
    Sie töten nur so viel sie brauchen.
    Doch der Mensch.. Er ist eine Wissenschaft für sich. Tötet er einen Bären um leben zu können? Tötet er eine Robbe um die Kleider zu nähen, die er wirklich braucht?
    Ein Tier weiss nicht viel von uns Menschen, wie wir leben oder was wir brauchen.Doch die Weisheit, die in einem Tier steckt, ist tausend mal grösser als dijenige, die der Mensch behaubtet zu besitzen!

    WACHT AUF!!!!

  3. 3 Kondora

    Wie wir immer sagen: Nicht das Tier ist das Ungeheuer sondern der Mensch!

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