Mister Splashy Pants hat auch davon gehört, dass in Tokyo zwei Greenpeace-Mitarbeiter verhaftet wurden, die den grössten Walfleisch-Skandal Japans augedeckt haben. Er ist ganz schön erstaunt darüber, dass die beiden dafür eingesperrt werden, dass sie die Wahrheit ans Licht gebracht haben – und er versucht sie zu retten. Hilf ihm dabei!
Mach mit bei der Online-Petition und fordere die japanische Regierung auf, die beiden Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki freizulassen.
‘Hilf Mister Splashy Pants die Greenpeacer zu befreien!’ weiterlesen
Monatsarchiv für Juni 2008
In der neuen Auflage des Greenpeace Rankings für Grüne Elektronik fallen die meisten Hersteller zurück. Grund dafür ist die Aufnahme von Energiekriterien sowie eine strengere Bewertung des Umgangs mit Chemikalien. Schlusslichter bilden die beiden Spielkonsolehersteller Microsoft und Nintendo.
Nur Sony und Sony Ericsson fallen positiv auf. Sie sind die einzigen Hersteller welche mehr als fünf von zehn möglichen Punkten erreicht haben. «Die Elektroriesen achten zum Teil schon auf die ökologischen Auswirkungen ihrer Produktion», sagt Ulrike Kallee, Chemieexpertin von Greenpeace. «Aber dann wiederum vernachlässigen sie in anderen – genauso wichtigen Bereichen – die Auswirkungen komplett.»
Das Genom galt als unveränderlicher Bauplan des Menschen, der zu Beginn unseres Lebens festgelegt wird. Von dieser Idee muss sich die Wissenschaft verabschieden. In Wirklichkeit sind unsere Erbanlagen in ständigem Wandel begriffen.
Bisher dachte man, dass die Gensequenzen dieser Chromosomen in jeder Körperzelle dieselben sind. Genaue Analysen einzelner Menschen zeigen nun, dass keine Zelle der anderen gleicht. «Unsere Annahmen waren so naiv, dass es fast peinlich ist,» sagt der Forscher Craig Venter, der etwa bei der Klonung des Schafes «Dolly» beteiligt war.
Der Artikel in der letzten «Zeit» zeigt einmal mehr, wie unberechenbar, gentechnische Eingriffe sind und dass ein gewünschtes Gen nicht einfach die gewünschte Eigenschaft überträgt, sondern die Zelle als ganzes verändern kann. Schon auf subtile Änderungen einzelner Gene reagiert das System oft hochsensibel. Ein hochinteressanter Bericht:
Obwohl kommerzieller Walfang seit 1986 von der Internationalen Walfang-Kommission (IWC) verboten ist, jagt Grönland mit einer Ausnahmebewilligung «zur Selbstversorgung der Urbevölkerung» jährlich über 200 Wale.
Ein «Undercover-Film» der Tierschutzorganisation WSPA zeigt, dass mehr als ein Viertel der getöteten Wale von der privaten Fleischverarbeitungsfirma «Arctic Green Food» mit grossem Profit (über 1 Mio $) an Supermarktketten verkauft wurde. Die eingeborenen Walfänger selber bekamen von dem Geld kaum etwas zu sehen.
Sie gaben auch an, dass der Walfang nur ein sehr kleiner Teil ihres Einkommens ausmache, was den Voraussetzungen für eine IWC-Ausnahmebewilligung widerspricht.
Dänemark, zu dem Grönland gehört, will an der vom 23.-27. Juni dauernden IWC-Konferenz in Santiago de Chile eine Erhöhung seines zum Abschuss freigegebenen Wal-Kontingents fordern. Der WSPA-Film unterstreicht, dass diese Forderung von den Teilnehmerstaaten, darunter auch die Schweiz, zurückgewiesen werden muss.
Greenpeace-Vertreter, die auch an der Konferenz zugegen sind, werden sich mit Nachdruck gegen diesen verkappten kommerziellen Walfang – und den weltweiten Schutz aller Wale – einsetzen.
Wir werden Sie über die Resultate der Konferenz auf dem Laufenden halten.
Ein neu erschienener UNEP-Report namens “Atlas of Our Changing Environment” zeigt anhand von Satellitenbilder auf, dass Afrika jedes Jahr einen Waldfläche von der Grösse der Schweiz verliert – was zweimal so hoch wie die durchschnittlich globale Entwaldungsrate ist. Anhand der Satellitenbilder ist auch erkennbar, wie stark in den letzten 35 Jahren Gletscher geschmolzen und große Seen immer kleiner geworden sind.
Wie schon länger zu erwarten reicht der Stromkonzern ATEL heute das Gesuch für einen AKW-Neubau ein. Und natürlich argumentiert sie mit Worthülsen wie «Versorgungssicherheit» ohne an Alternativen zu denken und «Nachhaltigkeit» ohne die Frage der Entsorgung gelöst zu haben. Das Volk hat jedoch das letzte Wort. Engagieren sie sich für eine Zukunft ohne AKWs! Wir werden gemeinsam das Referendum gegen den Neubau von AKWs ergreifen!
Wie schon länger zu erwarten reicht der Stromkonzern ATEL heute das Gesuch für einen AKW-Neubau ein. Und natürlich argumentiert sie mit Worthülsen wie «Versorgungssicherheit» ohne an Alternativen zu denken und «Nachhaltigkeit» ohne die Frage der Entsorgung gelöst zu haben. Das Volk hat jedoch das letzte Wort. Engagieren sie sich für eine Zukunft ohne AKWs! Wir werden gemeinsam das Referendum gegen den Neubau von AKWs ergreifen!
Die Stadt Zürich soll auf neue Beteiligungen und Bezugsrechte an Kernenergieanlagen verzichten. Das will der Stadtrat neu in der Gemeindeordnung festhalten. Ebenso, dass sich die Stadt pro Einwohner für eine Reduktion des Energieverbrauchs auf 2000 Watt und die CO2-Reduktion von jährlich einer Tonne einsetzt. Sagt am 25. Juni auch der Gemeinderat ja dazu, übernimmt Zürich damit schweizweit eine Vorreiterrolle. Ein erfreuliches politisches Signal! NZZonline 04/06/08: Zürich steigt aus der Atomenergie aus

Neueste Kommentare